BNE-NEWSLETTER Fachstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Kommunen
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Liebe Leserin, lieber Leser,
neulich sollten wir uns in einem neuen Arbeitskreis nicht nur mit Namen, Funktion etc. vorstellen, sondern auch damit, was uns zuletzt Hoffnung gemacht hat.
Dazu muss man aktuell vielleicht ein bisschen überlegen - hinsichtlich der gesamten Weltlage, aber auch ganz konkret. Vielleicht bemerken Sie auch, dass Themen rund um Nachhaltigkeit, speziell auch BNE, weniger den Stellenwert haben, den sie in unseren Augen haben sollten?
Darum haben wir von der Fachstelle uns überlegt, was wir beitragen können, um den Einstieg in die kommunale BNE-Verankerung zu erleichtern - auch wenn die politische Aufmerksamkeit nicht (mehr) so gegeben ist wie früher. Wir werden dieses Jahr unter dem Stichwort „Wege in die BNE“ Überschneidungen und Synergien zu weiteren Bildungsbereichen und -strukturen aufzeigen, die evtl. bereits vor Ort bearbeitet werden und so die Entwicklung von gemeinsamen Strukturen, Gremien und Projekten erleichtern können.
Was mir übrigens zuletzt Hoffnung gemacht hat: Das Ozonloch wird sich in den nächsten Jahrzehnten vollkommen geschlossen haben. Das hat die Menschheit gemeinsam geschafft, und das macht mir Hoffnung für unsere aktuellen großen Herausforderungen.

In diesem Sinne hoffnungsfrohe Grüße aus München,
Ihre Lea Schütze
Projektleitung Fachstelle BNE in Kommunen (FABINEK)
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BNE in der Ausbildung: Wie der Landkreis Lüneburg Nachhaltigkeit als Standortfaktor nutzt
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Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kann nicht nur das Bewusstsein für globale Herausforderungen schärfen, sondern auch die Attraktivität von Ausbildungen steigern.
Wie das gelingt, zeigt der Landkreis Lüneburg: Seit 2024 verankert die Kommunalverwaltung BNE systematisch in der Ausbildung der Kommunalverwaltung – mit praxisnahen Projekten, Workshops zu den 17 Nachhaltigkeitszielen und verpflichtenden Formaten für alle Auszubildenden.
"Ich glaube, dass ein Landkreis, der BNE sichtbar in der eigenen Ausbildung verankert, eindeutig Innovationsbereitschaft und Zukunftsorientierung signalisiert."
(Jeanette Braun, BNE-Beauftragte Landkreis Lüneburg)
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BNE-Netzwerke erfolgreich koordinieren – Praxistipps für Ihre Netzwerkarbeit
 Sie möchten BNE in Ihrer Kommune durch starke Netzwerke voranbringen? Unsere neue Handreichung „Koordination als Schlüsselelement für BNE-Netzwerke“ bietet Ihnen konkrete Tipps. Erfahren Sie, wie Sie Akteure aus Verwaltung, Bildung und Zivilgesellschaft effektiv vernetzen, klare Ziele setzen und stabile Strukturen aufbauen. Unsere Tipps basieren auf den Erfahrungen der langjährigen Prozessbegleiterin Dr. Angela Firmhofer und zeigen, wie Sie Netzwerke von der Initialphase bis zur langfristigen Zusammenarbeit erfolgreich gestalten.
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Vorschau: FABINEK auf der DGfE-Tagung in München
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Politische Umbrüche, zunehmende Unsicherheiten und die Herausforderungen der sozial-ökologischen Transformation selbst sind kennzeichnend für BNE und entsprechende lokale Prozesse. „Brüche“ ist auch das Motto der diesjährigen Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft im März in München.
Unser FABINEK-Team veranstaltet am 25. März dort ein Themenforum mit dem Titel „Zwischen Pflicht und Kür: Die Rolle der Kommunalverwaltung bei der Gestaltung kommunaler BNE-Bildungslandschaften“ und beleuchtet kommunale Bruchlinien auf dem Weg zu mehr BNE. Falls Sie in München dabei sind, freuen wir uns, wenn Sie in dieser Session mitdiskutieren.
Darüber hinaus freuen wir uns auf weitere Beiträge mit BNE-Bezug, so etwa auf den Vortrag von Prof. Helge Kminek am gleichen Tag und auf vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung rund um wissenschaftliche Perspektiven auf BNE.
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Nachhaltigkeit interkulturell – wie Kommunen Migration und BNE zusammendenken können
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Wie können Städte und Gemeinden das Engagement von Menschen mit Migrationsgeschichte im Nachhaltigkeitsbereich sichtbarer machen und fördern?
Am 23. April 2026 laden wir zusammen mit der Fachstelle Bildung | Entwicklung | Raum | Integration | Demokratie (FaBERID) zum Format Werkstatt meets Qualifizierung „Nachhaltigkeit interkulturell – wie Kommunen Migration und BNE zusammendenken können“ ein.
Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Leitungskräfte aus Kommunalverwaltungen und zeigt auf, wie die kommunale Bildungssteuerung genutzt werden kann, um bisher oft übersehene Zielgruppen einzubinden. Lea Kohlhage und Dr. Gisela Kohlhage von der Participolis Akademie berichten aus ihrer Praxis – unter anderem zum Projekt „Nachhaltigkeit interkulturell“ (INA). Anschließend werden gemeinsam konkrete Ansätze für die Arbeit in Kommune und Verwaltung entwickelt.
Das erwartet Sie in unserer Online-Werkstatt:
- geschärfter Blick dafür, wie Migration und Bildung für nachhaltige Entwicklung zusammengehen, und was das Ganze mit Integration zu tun hat,
- Orientierung über die vielfältigen und häufig bereits existierenden Formen migrantischen Engagements im Nachhaltigkeitsbereich,
- erste Schritte, die es ermöglichen, eine bisher oft übersehene Bevölkerungsgruppe in die kommunalen Nachhaltigkeitsaktivitäten einzubinden.
Wann? 23. April 2026, 09–13 Uhr Wo? Online via Webex
Die Plätze sind begrenzt. Bei Fragen wenden Sie sich gerne per Mail an unsere FABINEK-Mitarbeiterin Katrin Otremba (otremba@dji.de) oder Daniel März von der Fachstelle FaBERID (daniel.maerz@dkjs.de). Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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Besser zusammen als allein: Das Partnernetzwerk Kommune
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Nicht selten sind BNE-Verantwortliche in Kommunen Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer. Umso wichtiger ist es, sich regelmäßig mit Gleichgesinnten aus anderen Kommunen auszutauschen.
Genau dafür wurde das Partnernetzwerk Kommune 2013 ins Leben gerufen: Ein- bis zweimal mal pro Jahr treffen sich die Mitglieder zum Austausch in Präsenz und digital, um sich gegenseitig unkompliziert zu unterstützen. Unsere FABINEK-Leiterin Lea Schütze ist ebenfalls Mitglied.
Wer Interesse an einem Treffen hat, kann sich per Mail an die Vorsitzenden Ralf Behrens wenden: ralf.behrens@bukea.hamburg.de oder an die Kolleg:innen aus München: bnevision2030@muenchen.de .
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BNE im Ganztag: Neue Publikation der REAB Niedersachsen mit FABINEK-Beitrag
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Wie kann der Ausbau des Ganztags genutzt werden, um Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Schulen zu verankern? Dieser Frage widmet sich unser Beitrag in der aktuellen Publikation „Guter Ganztag für alle überall. Kommunale Steuerungsmöglichkeiten“ der REAB Niedersachsen.
Auf den Seiten 34 und 35 zeigen wir, wie ländliche Ressourcen und außerschulische Kooperationen genutzt werden können, um BNE im Ganztag zu stärken – von Schulgärten über Partnerschaften mit regionalen Akteur:innen bis hin zu praktischen Projekten wie "KonsUmwelt“.
Die Publikation steht hier zum Download bereit >>>

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Dem Thema Ganztagsausbau widmet das Deutsche Jugendinstitut eine komplette Ausgabe seines Magazins „Impulse“, das am 5. März erscheinen wird. Mit dabei: Ein Hinweis auf die Chancen des Ganztagsausbaus für BNE – und auf unser FABINEK-Themendossier zu BNE und Ganztag.
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Verstärkung für FABINEK: Neue Kollegin für unser Wissensmanagement
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Sofie Jokerst verstärkt seit dem 1. Februar unser FABINEK-Team. Gemeinsam mit Caroline Weichert ist sie für das Wissensmanagement zuständig: Beide sichern die umfangreichen Wissensbestände des Projekts und bereiten diese über eine projektinterne Datenbank auf, um sie so für die Arbeit der Fachstelle nutzbar zu machen. Herzlich willkommen, Sofie!
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FABINEK jetzt auch bei LinkedIn
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Konferenzen und Weiterbildungen, Ausschreibungen und Fördermitteldeadlines, aktuelle Forschungsergebnisse und nagelneue best-practice-Beispiele posten wir seit neuestem auf LinkedIn. Besuchen Sie uns - für mehr Vernetzung und Austausch!
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AUS DEM FACHNETZWERK Regionale Entwicklungsagenturen und Fachstellen
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REAB beleuchtet BNE-Engagement von rheinland-pfälzischer Kommune
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Die REAB Rheinland-Pfalz - Saarland stellt in der jüngsten Ausgabe ihres Magazins „stadt land bildung“ (S. 34–38) vor, wie die kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße durch strategische Vernetzung und niedrigschwellige Formate Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kommune verankert.
Bildungsmanagerin Stefanie Deutsch erläutert im Interview, wie niedrigschwellige „BNE-Stammtische“, klare Rollenverteilungen und die Einbindung lokaler Akteure ein lebendiges Netzwerk schaffen. Ein inspirierendes Beispiel für andere Kommunen!
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Integration durch Bildung: Praxisleitfaden für kommunale Bildungsarbeit
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Eine neue Broschüre mit praxisnahen Ansätzen und Strategien für gelingende Integration durch Bildung kommt von der REAB Nordrhein-Westfalen. Unter dem Titel „Integration durch Bildung – Den Migrationsdiskurs in der kommunalen Bildungslandschaft gemeinsam gestalten“ bietet sie Einblicke in die Arbeit des Landesintegrationsrats NRW, zeigt erfolgreiche Kooperationsmodelle wie im Kreis Borken, und thematisiert die Bedeutung von Mehrsprachigkeit sowie den Abbau struktureller Barrieren.
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Fortbildung zu datenbasiertem kommunalen Bildungsmanagement
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Am 7. Mai lädt die REAB Nordrhein-Westfalen zur Fortsetzung der Grundlagenqualifizierung zu datenbasiertem kommunalen Bildungsmanagement (DKBM) ein. Thema des mittlerweile 4. Moduls sind externe Kooperationen.
Mehr Infos >>>
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Videoclip zu Bildungsleitbild-Entwicklung der Stadt Augsburg
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In ihrem neuen Praxisbeispiel-Video zeigt die REAB Bayern Süd, wie die Stadt Augsburg ein umfassendes Leitbild für ihre Bildungslandschaft entwickelt hat. Der knapp 10-minütige Clip bietet einen Blick hinter die Kulissen eines effizienten Beteiligungsprozesses.
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Was ist nochmal das Fachnetzwerk?
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BNE-Wochen 2026: Aufruf zur Teilnahme
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Vom 1. März bis 31. Mai 2026 finden die BNE-Wochen 2026 statt – und alle BNE-Akteure sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Formaten zu beteiligen. Ob Workshops, Führungen, Aktionstage oder Ausstellungen: Tragen Sie Ihre Veranstaltung jetzt in den BNE-Kalender des BNE-Portals ein und machen Sie Ihr Engagement bundesweit sichtbar.
Ausgewählte Formate werden in einer begleitenden Meldungsreihe vorgestellt, und zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit stehen Materialien wie Poster, Flyer oder der BNE-Koffer bereit. Bei Fragen hilft das Koordinationsteam unter koordinierung-bne@dlr.de weiter. Veranstaltende ist das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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BNE in der beruflichen Bildung: Netzwerkbüro Rheinisches Revier bringt regionale Akteure zusammen
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Im Rheinischen Revier wird die Energiewende konkret. Bis 2030 wird der Abbau und die Verstromung der Braunkohle eingestellt und gleichzeitig vollzieht sich in der Region, wie auch anderswo, ein rasanter Strukturwandel. Um diese Umwälzungen zu gestalten wurde das Netzwerkbüro Rheinisches Revier ins Leben gerufen. Eines seiner Themen: Wie Bildung für nachhaltige Entwicklung in Strukturen der beruflichen Ausbildung integriert werden kann. Dazu bringt das Team des Büros Akteure aus der BNE und aus der beruflichen Bildung zusammen und steht im Austausch mit FABINEK. Einen systematischen Überblick über Bedarfe, Potenziale und strukturelle Herausforderungen des BNE-Akteursfeldes im Rheinischen Revier bietet die Publikation „ Bildungsraum BNE“ von 2024, die auf Grundlage einer Onlinebefragung zur außerschulischen BNE-Landschaft der Region erstellt worden ist.
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Für Schulleitungen: Neue Publikation für nachhaltige Schulentwicklung
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Fächerübergreifenden Unterricht ausprobieren? Am Klimawettbewerb der Region teilnehmen? Eine internationale Schulpartnerschaft aufbauen?
Schulleitungen, die ihre Schule so oder ähnlich nachhaltig weiterentwickeln und ihren Schüler:innen Fähigkeiten vermitteln wollen, um aktiv eine nachhaltige Gesellschaft mitzugestalten, finden in einer neuen Handreichung von Greenpeace Hilfe. „Nachhaltigkeit leiten – zukunftsorientierte Schulentwicklung mit dem Whole School Approach“ ist ein Toolkit, das direkt auf Schulleitungsteams zugeschnitten ist. Die Ende 2025 veröffentlichte Handreichung bietet fundierte Grundkenntnisse zu BNE und überzeugt mit Praxis-Tipps, praktischen Checklisten und Empfehlungen für weiterführende Lektüre. Die knapp 100-Seiten umfassende Handreichung kann hier online >>> und als kostenlose Printausgabe per Mail an bildung@greenpeace.org bestellt werden.
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Inspiration für Kommunen: Münchens BNE-Plattform
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Die Ende letzten Jahres gestartete BNE-Plattform der Landeshauptstadt München zeigt, wie Nachhaltigkeitsbildung digital vernetzt und sichtbar gemacht werden kann. Mit ihrer klaren Struktur, Filterfunktionen und der Bündelung von Akteuren, Lernorten und Angeboten dient sie als praktisches Beispiel für andere Städte und Gemeinden – ob zur Orientierung oder als Anstoß für eigene Projekte.
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VERANSTALTUNGEN Fortbilden und vernetzen rund um BNE
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FÖRDERRADAR
Förderprogramme, Auszeichnungen und Wettbewerbe rund um BNE
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BNE-Auszeichnung der UNESCO
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Die Geschäftsstelle BNE der Deutschen UNESCO-Kommission bietet digitale Sprechstunden an, in denen offene Fragen zum Bewerbungsprozess besprochen werden können. Die Sprechstunden finden an den folgenden Terminen statt:
o Freitag, 13.03.2026, 11.00 Uhr o Freitag, 10.04.2026, 16.00 Uhr o Mittwoch, 06.05.2026, 11.00 Uhr o Freitag, 12.06.2026, 11.00 Uhr Bewerben können sich Initiativen aller Bildungsbereiche jederzeit. Dazu gehören Kitas, (berufsbildende) Schulen, Hochschulen ebenso wie Unternehmen, Betriebe, Vereine, Netzwerke und Kommunen.
Die Auszeichnung wird mehrmals jährlich von der Deutschen UNESCO-Kommission gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben mit dem Ziel, vorbildliches Engagement für BNE auszuzeichnen.
Ausgezeichnete Initiativen erhalten für zwei Jahre ein Auszeichnungslogo, werden in ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützt und erhalten Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten in einem Netzwerk qualitativ hochwertiger Bildungsinitiativen für nachhaltige Entwicklung.
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Redaktion: Fachstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kommunen (FABINEK)
Bildnachweise: Deutsches Jugendinstitut e.V., Landkreis Lüneburg, Silvia Jansen/ Getty Images, Transferagentur Niedersachsen
Versanddatum dieser Ausgabe: 02. März 2026
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